Hallihallo ihr Lieben,
wie ich vielleicht schon mal erwähnt habe, sind meine LKs Biologie und Pädagogik. Studieren möchte ich auch etwas in Richtung Pädagogik, höchstwahrscheinlich Sonderpädagogik, um mit behinderten Kindern arbeiten zu können. Gestern habe ich mir einen Vortrag von Klaus Hurrelmann angehört. Dieser ist ein Soziologe und Pädagoge und hielt gestern einen Vortrag über Lernstress, G8, PISA und die Entwicklung des Schulsystems.
Heute sitze ich hier und frage mich: Warum hilfst du Anderen, sogar Fremden lieber, als dir selbst? Wie willst du das Leben Anderer vereinfachen, wenn dein eigenes das reinste Schlachtfeld ist?
Ja, okay ich hab nicht vor Psychologe oder Lehrer zu werden. Allerdings weiß ich, dass ich mit benachteiligten Kindern arbeiten möchte.
Die Antworten für die ganzen Fragen sind wohl Folgende: Das Lächeln Anderer ist mir wichtiger, als mein eigenes. Ich liebe es mein Umfeld glücklich zu machen und glücklich zu sehen. Ich möchte gebraucht werden und "zurückgeben" können.
Das ich selbst daran kaputt gehe, ist mir egal.
Ich habe damals nur abgenommen, um Anderen zu gefallen. Dann hab ich nur zugenommen, um Anderen zu gefallen. Jetzt werde ich meinen Körper nur noch verändern, um mir zu gefallen.
Liebe Grüße
Farfallina
Das ist die richtige Einstellung (:
AntwortenLöschenhabe dich getaggt http://need-to-be-saved.blogspot.de/2013/12/239.html
Du bist getaggt! <3
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